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 Szenentrennung

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BeitragThema: Szenentrennung      So 11 Jun 2017 - 19:05




Am 10. Juni 2017 wurde das Forum von Orts- auf Szenentrennung umgestellt. In diesem Thread findet ihr alles rund um das "neue" Spielsystem, falls ihr noch nie damit zu tun gehabt hattet. Für Einsteiger mag es ein wenig kompliziert und abstrakt klingen. Lasst euch davon aber nicht abschrecken! Ihr könnt euch bei Unklarheiten und Problemen jederzeit an das Team wenden. Wir erklären euch alles geduldig.


~~ Die Theorie ~~

~~ Die Praxisanleitung ~~

~~ Ein Anwendungsbeispiel ~~

~~ Fehler, die man vermeiden sollte ~~

~~ FAQ ~~








(Hier wird noch "gebaut". )
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BeitragThema: Re: Szenentrennung      So 11 Jun 2017 - 19:06

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BeitragThema: Re: Szenentrennung      So 11 Jun 2017 - 19:19

Die Praxisanleitung



1.) Postingpartner
Ihr braucht jemanden, mit dem ihr schreiben könnt. Logisch. Natürlich könnt ihr auch weiterhin Szenen tippen, in denen nur eurer Char vorkommt, falls ihr dessen Entwicklung vorantreiben oder bestimmte Ereignisse einbauen möchtet. Aber letztendlich wollt ihr ihn bestimmt auch auf andere Figuren treffen lassen, also braucht ihr einen Postingpartner.
Das Tolle an der Szenentrennung ist, dass dafür nicht nur die infrage kommen, die noch frei sind, sondern grundsätzliche alle. Jede Figur kann beliebig oft im InGame auftauchen, da die Szenen zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden.

Sucht euch also, wie gewohnt, über PNs, die Shoutbox oder auch über die Postingpartnersuche einen oder mehrere Teilnehmer für eure Szene.


2.) Kontext
Habt ihr jemanden (oder mehrere) gefunden, sprecht ihr euch kurz ab, was die Ausgangssituation angeht, den Ort, bei mehr als zwei Figuren die Postingreihenfolge und - das ist besonders wichtig - den Zeitpunkt. Achtet darauf, dass ihr einen wählt, an denen es allen beteiligten Figuren möglich ist, aufeinander zu treffen.
Der Szenenplaner hilft euch dabei, die Übersicht zu wahren, wann euer Char wo mit wem ist.


3.) Startpost
Derjenige, der die Szene aufmacht (sprich: als Erstes beginnt), füllt nun die kleine Vorlage aus, die über jedem Thread steht, der neu eröffnet wird und platziert sie über euren Anfangspost. Sie beinhaltet den Kontext (Datum/Zeit, Ort), welche Figuren in der Szenen sind sowie einen Titel eurer Wahl.
Benennt den Thread nach eurer Szene und tragt in das Feld "Beschreibung" Folgendes ein: Die Figuren (Vornamen reichen), das Datum und den Ort - möglichst kurz und knapp.
Dann könnt ihr ganz normal posten.


4.) Abschnitt
Wenn ihr merkt, dass die Szene zuende ist bzw. eure Figuren wieder auseinandergehen, schreibt der, der den letzten Post hat, unten drunter einfach ein "Ende". Es bietet sich an, wenn ihr einen Ortswechsel vollzieht und/oder ein neuer Sinnabschnitt in eurem Play beginnt, die Szene ebenfalls zu beenden und direkt danach (an dem neuen Ort) wieder einzusetzen. Gerne könnt ihr die vorherige Szene in der neuen verlinken, sodass deutlich wird, dass ihr von dort kommt - das ist aber kein Muss.


5.) Eintrag
Zu guter Letzt ist es noch wichtig, dass ihr die Szene in euren Planer einfügt. Dazu braucht ihr nicht mehr als die Daten, die ihr beim "Kontext" schon angegeben habt, also den Szenenkopf. Wenn ihr möchtet - wir empfehlen es -, könnt ihr außerdem mit ein paar Sätzen beschreiben, was in der Szene geschehen ist. So wisst ihr auch noch in einem Jahr Bescheid, ohne nachlesen zu müssen.
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BeitragThema: Re: Szenentrennung      Do 6 Jul 2017 - 16:24

Ein Anwendungsbeispiel


Nehmen wir doch dafür einfach mal an, Ethan Rayne und Rupert Giles möchten eine Szene spielen. Sagen wir mal, ihre Charaktere wollen sich im Buchladen zufällig über den Weg laufen.

Als Erstes werfen beide einen kurzen Blick in ihren Planer, um ein Datum und eine Tageszeit finden zu können, an dem beide Figuren bisher nirgendwo anders bereits in Erscheinung getreten sind. Außerdem achten sie darauf, wann das Play sinnvoll wäre. Hat Giles beispielsweise am Tag davor den Buchladen bereits dreimal aufgesucht (übertrieben), ist es eher "unauthentisch", dass er das am nächsten Tag erneut tut. Obwohl... Bei dem ehemaligen Bibliothekar weiß man es ja nie^^
Nun ja, jedenfalls einigen sie sich auf den 30.06.2017 und die Tageszeit "nachmittags".
Derjenige, der die Szene eröffnet - sagen wir mal, Ethan -, kopiert sich die Vorlage für den Szenenkopf, die bei der Threaderöffnung angezeigt wird und füllt sie aus. Anschließend fügt er das Ganze oben ein:



(Den Titel der Szene hat er sich selber ausgedacht oder auch mit Rupert abgesprochen).  
Nun posten die Beiden ganz normal. Sobald einer der Chars den Ort verlässt oder beide Spieler das Gefühl haben, dass die Szene abgeschlossen ist, schreibt der, der den letzten Post setzt, einfach "Ende" darunter. Das bedarf vermutlich keinen Screenshot, oder?^^
Zum Schluss tragen beide diese Szene noch in ihren Planer ein.
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BeitragThema: Re: Szenentrennung      So 12 Nov 2017 - 1:02

Fehler, die man vermeiden sollte


  • Die Tage eurer Figur mit Szenen vollstopfen
    Bedenkt, dass ihr "nur" ausgewählte Momente spielt und keine Echtzeit. Euer Char muss irgendwann auch mal schlafen, sodass ihr ihn nicht Tag und Nacht auf Achse sein lassen könnt (zumindest nicht dauerhaft). Natürlich spricht nichts dagegen, viele Szenen an einem Datum zu haben, wenn einfach viel passiert, aber achtet auf Authentizität und vor allem darauf, dass sich nichts überschneidet.
    Eure Figur benötigt ebenso Zeit, um Wege zurückzulegen.


  • Den Spielmonat zu wenig ausnutzen
    Der umgekehrte Fall - riesige Lücken zwischen euren Plays - ist aber auch nicht gut. Klar, wenn euer Char z.B. verletzt ist und erst mal nur im Bett liegen kann oder aus anderen plausiblen Gründen spricht nichts dagegen, mal ein paar Tage verstreichen zu lassen. Bedenkt jedoch, dass ihr im aktuellen InGame-Monat nur vier bespielbare Wochen habt.


  • Eine Szene mit längerfristigen Folgen einschieben
    Einen größeren Streit oder gar einen Kampf solltet ihr zeitlich auf keinen Fall vor ein bereits bestehendes Play setzen. In diesem ist nämlich nichts von den Konsequenzen ersichtlich, weil ihr zum Zeitpunkt des Schreibens noch nichts davon gewusst hattet.
    Beispiel: Euer Char und X gehen am Abend etwas trinken - die Szene läuft bereits. Ihr könnt also am Nachmittag desselben Tages keinen Kampf gehabt haben, der eure Figur schwer verletzt hat.
    Also: Szenen mit ungewissem, potentiell folgenschwerem Ausgang am besten immer möglichst ans Ende eurer momentanen Timeline packen, sodass ihr in den Plays, die zeitlich danach kommen, die Folgen berücksichtigen könnt.


  • Nicht genug zeitlichen Spielraum zwischen den Szenen lassen
    Im Prinzip ist es ähnlich wie bei dem eben genannten Punkt. Könnt ihr nicht abschätzen, wie lange ein Play ungefähr dauert bzw. besteht die Möglichkeit, dass es den ganzen Tag, die ganze Nacht oder noch länger einnimmt, platziert es zeitlich nicht zu dicht vor einem anderen.
    Bleiben wir bei dem Beispiel von eben gerade: Euer Char will mit X etwas trinken gehen. Ist es gut möglich, dass die Beiden die ganze Nacht in der Bar verbringen, könnt ihr diese Szene nicht vor einer anderen positionieren, in der eure Figur z.B. gegen Mitternacht schlafwandelt. (Es sei denn, ihr lasst sie dafür rechtzeitig und nachvollziehbar aus der Bar verschwinden).


  • Keinen oder keinen aktuellen Szenenplaner haben
    Habt ihr nirgendwo notiert, wann eure Figur mit wem wo ist, verliert ihr bei mehreren Plays schnell den Überblick. Unbestreibar macht es ein bisschen Arbeit, einen Planer zu führen - aber eine, die sich auszahlt. Ein paar Sätze zu dem Geschehen der jeweiligen Szenen ersparen euch später z.B. das Nachlesen.


  • Ein Play unnötig in die Länge ziehen
    Wenn ihr merkt, dass eine Szene einfach nichts mehr hergibt, dann lasst sie in Absprache mit eurem Postingpartner enden. Sie muss keine zwanzig Posts haben, um gut zu sein. Ihr müsst sie nicht bis zum bitteren Ende, bis es für die Figuren nichts mehr zu sagen/tun gibt, schreiben.
    Dasselbe gilt für den Fall, dass euer Char und der eures Postingpartners nichts miteinander anfangen können. Natürlich sollten sich alle Beteiligten zunächst Mühe geben, eine Handlung zum Laufen zu bringen. Merkt ihr jedoch, dass es nichts wird, dann beendet die Szene. Auf Biegen und Brechen muss es nicht sein, schließlich gibt es auch im "richtigen Leben" Situationen, in denen sich zwei Personen nichts zu sagen haben.


  • "Das lohnt sich nicht für eine Szene"-Einstellung haben
    Scheucht euch nicht, auch mal Dinge auszuspielen, die zunächst banal erscheinen. Ihr habt bestimmt schon öfter gemerkt, dass sich vieles erst im Laufe einer Handlung entwickelt. Lasst euch deshalb auch auf Plays ein, die zunächst nicht die Offenbarung versprechen. Ihr könntet überrascht werden - wenn ihr dem Ganzen denn eine Chance gebt.


  • Eure Ziele unbedingt durchsetzen wollen
    Vielleicht habt ihr für eine Szene ein bestimmtes Ziel. Ihr wollt auf etwas hinaus, merkt aber, dass es in eine andere Richtung läuft. Auf den ersten Blick erscheint es vielleicht ärgerlich, wenn eure Pläne so durchkreuzt werden, aber eigentlich ist es ein sehr gutes Zeichen. Es spricht für die spannende Dynamik des Plays und das Eigenleben eures Chars. Greift jetzt nicht korrigierend ein, sondern lasst dem Ganzen seinen Lauf. Andernfalls gefährdet ihr die Authentizität.
    Braucht ihr hingegen ein bestimmtes Ereignis unbedingt für eine Folgeszene, sprecht vorher mit eurem Postingpartner, sodass ihr gemeinsam daraufhinschreiben und die Marionettenfäden etwas stärker an euren Figuren befestigen könnt.
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