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Willkommen in der finsteren Stadt Blackhaven! Wir sind ein seit mehr als fünf Jahren bestehendes Dark-Mystery-Board... weiterlesen




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 Blackhaven

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BeitragThema: Blackhaven      So 22 Mai 2011 - 23:34





'Blackhaven' hat seinen Namen seinem kleinen Hafen zu verdanken, der im Gegenlicht des Sonnenuntergangs schwarz wie die Nacht wirkt. Früher eine aufstrebene Kleinstadt, fiel der irgendwo in den USA befindliche Ort im Laufe der Zeit nach und nach dem Vergessen anheim, seit seltsame Dinge sich ereigneten und immer mehr Menschen wegzogen. Das Schicksal wandte seinen Blick nach Westen und machte Blackhaven zu eine Art Höllenschlund; sowohl ein Magnet für das Böse als auch für das Gute, das es bekämpft. Prophezeiungen und Mythen ranken sich um die Stadt und ziehen alle möglichen Leute an. Viele glauben, dass nachts seltsame Kreaturen dem schwarzen Wasser des Flusses entsteigen, der sich durch den gesamten Ort zieht. Man munkelt, dass das Tor zur Hölle in den Untiefen verborgen sei. Nur dem südlichen Abschnitt des Gewässers, der in der einzigen sicheren Gegend in Blackhaven gelegen ist, nähern sich die Einheimischen ohne Grausen. Ansonsten werden selbst Brücken gemieden, da es heißt, dass Menschen selbst tagsüber bei der Überquerung in die rabenschwarzen Fluten gerissen werden.


Im Allgemeinen aber sind die Stadt und ihre Gassen relativ ruhig und friedlich, solange man nicht den blassen Schein der Straßenlaternen verlässt oder dem Wasser zu nahe kommt. Manchmal trügt aber auch der Schein, denn es gibt nur eine sichere Gegend in Blackhaven, die sowohl bewacht wird als auch mit Magie geschützt ist. Die unsichtbare Barriere schirmt die, die es sich leisten können oder über entsprechende Beziehungen verfügen, weitestgehend von dem beinahe überall fühlbaren Bösen und seinen Kreauturen ab. Die Stadtverwaltung, die Wasser- und Stromversorgung und die einzige kleine Kirche des Ortes befinden sich ebenfalls in dem Viertel.


Die Gegend um die Stadt herum ist abwechslungsreich und verfügt von rauen Klippen bis Sandstränden über eine vielseitige Landschaft. Gerade die Wälder und Felder sind weitestgehend unerforscht, denn man ist vorsichtig und wagt sich nicht in unbekanntes Terrain. Blackhaven bietet an Geschäften und Einrichtungen eigentlich alles, was das Herz begehrt und ist infrastrukturtechnisch bestens ausgebaut. Außer dem Labyrinth an Straßen existieren noch alte Tunnel, in denen man fast von einem Ende der Stadt zum anderen gelangt - wenn man sich denn in sie hineinwagt. Da der Fluss sich in schlägelnden Verlauf durch den Ort zieht, gibt es an mehreren Stellen Brücken, die die Überquerung ermöglichen. Alles ist ziemlich abgeschieden, sodass moderater bis gar kein Verkehr herrscht und auch auf den Straßen ist nur selten viel los. Außer auf der Hauptstraße und in der Innenstadt wird man kaum mehr als zehn Menschen an einem Tag begegnen. Etliche Häuser sind verlassen und dem Verfall preisgegeben. Der Zahn der Zeit wird umso deutlicher, je weiter man sich vom Stadtkern entfernt und den letzten Ausläufern der Häuser am Rande des Ortes nähert.

Das alte Industriegelände am Stadtrand, das früher der Motor der aufblühenden Kleinstadt war, liegt heute brach und zählt zu den Plätzen, um die die meisten Anwohner einen großen Bogen machen. Der Boden ist karg und pflanzenarm und die Ruinen erzählen die traurige Geschichte des Niederganges. Der dazugehörige Hafen verleiht dem Ganzen das Flair eines Geisterviertels, zumal in der Nähe der Docks nur sehr wenige Menschen leben und schon lange keine Boote mehr anlegen. Viele glauben, dass ein Phantom durch die unterirdischen Gefilde geistert und Leute in den Wahnsinn treibt, die es wagen, das Gelände zu betreten.


In Richtung der untergehenden Sonne befindet sich ein weiterer Bezirk, den die Bewohner meiden. Dieses Viertel hat keinen speziellen Namen, ist aber als verruchte Gegend bekannt, in der sich hauptsächlich zwielichtige Gestalten herumtreiben. Die örtliche Polizei hat den Kampf gegen die Unterwelt, die sich dort sammelt, schon lange aufgegeben, zumal immer mehr übernatürliche Wesen hinzukamen, gegen die man machtlos ist. Einen ähnlichen Ruf hat der Friedhof, auf den sich selbst am Tag nur selten jemand verirrt und welcher eine ungewöhnlich hohe Mauer besitzt. Er zählt zu den ältesten Teilen der Stadt und ist noch ein Relikt aus grauer Vorzeit, als vermeintliche Hexen noch zu hunderten auf den Scheiterhaufen brannten. Oft sieht man Krähen über dem Totenacker kreisen und sich schließlich flügelraschelnd und dunkel krächzend in dem uralten Baum niederlassend, der aufgrund seiner ausladenen Ästen früher als Galgenbaum gebraucht wurde und die Last der Toten trug. Heute ist er ein stummer Wächter, der im Wind knarrend über die vielen Mausoleen, Gruften und Gräber wacht.


Mit am meisten wird jedoch das alte, verlassene Herrenhaus in den Kornfeldern gefürchtet. Geister sollen noch die harmlosesten Erscheinungen sein, die man alleine schon in der Nähe des Gebäudes antrifft. Keiner weiß genau, wem es mal gehörte oder wann es gebaut wurde, aber jedem ist klar, dass viele, die hineingingen, nicht mehr lebend herauskamen. Ein mutiger Trupp Freiwilliger hat am Herrenhaus vor einiger Zeit mehrere Leichen entdeckt, die so verstümmelt waren, dass eine Identifizierung ausgeschlossen war. Einige glauben, dass irgendeine schwarze Sekte ihre heidnischen Rituale vollzieht und Menschen opfert. Für wen oder für was ist ungeklärt; fest steht nur, dass vermumte, schwarzgewandte und sich seltsam verhaltene Gestalten schon häufiger in den Kornfelder beobachtet wurden. Um das Gebäude herum hat man jedoch auch schon andere Widerwärtigkeiten der Natur gesichtet, sodass niemand sich mehr dorthin traut, obwohl die Kornfelder jedes Jahr kräftig blühen und reiche Ernte tragen - ohne das Zutun von jemanden...

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BeitragThema: Karte      Di 23 Aug 2011 - 16:44






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gegründet: 10. Mai 2011
eröffnet: 13. Juni 2011
InGame: 24. Juni 2011
1. Plot: 13. August 2011

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