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 Allgemeines zur Stadt

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BeitragThema: Allgemeines zur Stadt      So 10 Feb 2013 - 17:51


~ Demografie
~ Die Stadt

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BeitragThema: Re: Allgemeines zur Stadt      So 10 Feb 2013 - 17:52

Blackhavens Demografie



Blackhaven ist die Stadt der lebenden Toten und das nicht nur wegen dem hohen Aufkommen an wandelnden Leichen. Böse Zungen behaupten, dass der Beiname daher stammt, dass wer an diesen Ort gelangt, dazu verdammt ist, einen brutalen Tod zu sterben.




Die Einwohner

Blackhaven würde in etwa einhundert, zweihundert Jahren eine Geisterstadt sein, gäbe es die Zuwanderer nicht - soviel steht fest. Seit seiner Hochblüte sind fast die Hälfte der Einwohner umgekommen oder weggezogen.
Die Geburtenrate ist, vor allem ins Verhältnis zur Sterberate gesetzt, so niedrig, das sie eigentlich gar nicht existiert. Es gibt für die gesamte Stadt nicht mal einen einzigen Kindergarten, sondern nur eine Hand voll private Betreuungsmöglichkeiten. Wer will schon Nachwuchs an so einem Ort aufziehen? Dementsprechend sind besonders normalsterbliche Kinder selten und meistens nur mit mindestens einem Beschützer in den Straßen anzutreffen.
Würde man sämtliche Bewohner einbeziehen, läge der Altersdurchschnitt etwa bei 329 Jahren. Nur bei den menschlichen ist er um die 42 Jahre, was erstaunlicherweise gar nicht weit entfernt ist von Mittelwerten anderer Städte. Das Überraschende verliert sich aber wieder, wenn man bedenkt, dass die vertretenen Altersklassen erst ab etwa 16 Jahren losgehen und mit Mitte/Ende 50 aufhören. Alles jenseits davon ist größtenteils leichte Beute für den Höllenschlund und seine Ausgeburten - das ist allen bewusst.

Die extrem hohe Mortalität ist sowieso etwas, was jedem freiwillig in Blackhaven Lebenden immer vor Augen schwebt. Die Einwohner haben jedoch gelernt, mit den Geschehnissen um sie herum umzugehen, sodass es keine großartige Aufruhr gibt, wenn hier und da mal ein Mensch verschwindet. Sie wissen, dass die Dunkelheit unter ihrem Schleier mehr bereithält als bloße Nebelfetzen und harren hartnäckig aus, obwohl ihnen bewusst ist, dass jeder von ihnen der Nächste sein könnte. Es sind nicht mehr viele, aber die, die geblieben sind, würden Blackhaven auch nicht verlassen, wenn es zum bitteren Ende käme. Es ist schließlich ihre Heimat, in der sie teilweise schon seit Generationen leben.
Sie sind Fremde gewöhnt, wenn sie ihnen auch meistens mit Skepsis und Misstrauen begegnen. Jedes Kind bekommt gleich in die Wiege gelegt, hinter die Fassaden von Unbekannten zu blicken und jene zu meiden, sollte es etwas Bedrohliches bemerken. Die Menschen haben generell ein besseres Gespür für das Übernatürliche als anderer Orts, obwohl sie es weder erklären noch beeinflussen können. Es reicht ihnen, sich bei allen Wegen außerhalb des sicheren Hauses immer darüber im Klaren zu sein, dass viele Plätze und Straßen gefährlich sind und gerade nach Einbruch der Dämmerung gemieden werden sollten.  




Die Zuwanderer

Die Bösen
Durch die Energie des Höllenschlundes angelockt, ist Blackhaven das Paradies für finsteres Gesocks und allerlei übernatürliche Wesen, sodass viele Möchtegern-Finsterlinge hier ihr Glück versuchen, aber auch namenhafte Bösewichte, die ultimative Macht wittern. So ließ sich beispielsweise auch der jahrhundertealte Geheimbund Viatenebra vor einer Weile in der Stadt nieder.
Blackhaven ist in der Unterwelt berühmt-berüchtigt; der Grund, warum nicht sämtliche Kreauturen der Dunkelheit ihren Weg hierher finden, ist, dass viele das Urböse fürchten, welches jeden zu einer willenlosen Marionette macht, solange es nur seinen Plänen dient. Zum anderen ist das Gute an diesem Ort besonders wachsam und unbarmherzig.

Dennoch floriert der Schwarzmarkt. Alles, was das (dunkle) Herz begehrt, lässt sich erwerben und da die Nachfrage groß ist, kommen immer mehr Händler und Hehler - teilweise von fernen Gefilden - in die Stadt, um ihre Ware feilzubieten.  Aber auch Unternehmer entdecken den alten Industriestandort für sich und investieren, jedoch hauptsächlich in die  Herstellung von illegalen Produkten und Verfahrenserforschungen, die in der Abgeschiedenheit und mit einer Polizei, die schon so alle Hände voll zu tun hat, die Bewohner vor dem, was die Hölle ausspuckt, zu schützen, wunderbar ungestört vonstatten gehen können.
Die Stadt bietet darüber hinaus den perfekten Ort für fanatische Sekten, verrückte Wissenschaftler, Kopfgeldjäger und andere, die es woanders sehr schwer hätten, ihren finsteren Absichten nachzugehen.


Die Guten
Wächter, Jäger und andere Kämpfer des Lichts planen meist nur einen temporären Aufenthalt, müssen aber irgendwann feststellen, dass es nie aufhören, sondern es immer eine neue Bedrohung geben wird, der es sich zu stellen gilt. So opfern sie ihre Existenz, die sie sich in anderen Städten friedlich mit Kindern, Reihenhaus und Gartenzaun aufbauen könnten, lassen ihre Familie, ihre Wohnung, etc. - teilweise ihre ganze Vergangenheit und Identität - hinter sich, um die Menschheit vor dem Bösen zu beschützen, das in Blackhaven am stärksten ist. Einige verlieren dabei ihr Leben, die Anderen leben zumindest größtenteils in Angst, da hinter jeder Ecke die Finsternis lauern könnte. Viele drehen auch durch oder werden nach und nach zu dem, was sie jahrzehntelang bekämpften.
Insgesamt ist das Gute jedoch nicht unterzukriegen und konnte bisher jede Katastrophe zumindest abmildern oder bei deren Bewältigung helfen.

Es gelangen auch solche Menschen und Wesen an diesen Ort, die nicht direkt offensiv gegen das Böse vorgehen, aber trotzdem etwas Positives mit ihrer Arbeit bewirken wollen. Ärzte, auf Wunden, durch Übernatürliches verursacht, spezialisiert; Staatsanwälte, welche gegen die Korruption ankämpfen und Reporter, die die Bewohner rechtzeitig vor Gefahren warnen und unter Einsatz ihres Lebens umfassend darüber informieren, sind nur drei Beispiele von Berufsgruppen, die auch jederzeit dringend gebraucht werden. Dementsprechend werden die Stellen beworben, obwohl die Stadt weder mit lukrativem Gehalt (die Instandhaltung von Blackhaven und der Kampf gegen das Böse verschlingen genug) noch mit angenehmen Arbeitszeiten locken kann. Aber darauf sind jene gar nicht aus; für sie zählt in erster Linie nur, dort zu helfen, wo sie dringend gebraucht werden und dafür bringen sie so manches Opfer. Viele von ihnen suchen auch die Herausforderung.


Die Exililanten, Abenteurer und andere, kleine Gruppen
Wer aufgrund von Verbrechen sein Leben in der globalisierten Gesellschaft verwirkt hat, gnadenlos verfolgt wird oder aus anderen Gründen untertauchen möchte, gelangt ebenfalls nach Blackhaven. Hier sind Taten wie Diebstahl, Betrug und Ähnliches gerade mal Peanuts. Niemand interessiert sich dafür, wer man vorher gewesen ist und was man getan hat (Ausnahmen bestätigen die Regel) - auch, weil die Stadt sehr abgeschieden ist und man vom Rest der Welt kaum etwas mitbekommt.
Die Meisten, die zu dieser Gruppe gehören, haben irgendein dunkles Geheimnis und die Wenigsten eine andere Wahl, als ausgerechnet an diesem Ort einen Neuanfang zu wagen. Viele sind auch relativ mittellos und verzweifelt, sodass sie besonders gefährdet sind, ins kriminelle Milieu abzurutschen.

Abenteurer und Glücksritter verirren sich ebenfalls ab und an nach Blackhaven, meist von falschen Gerüchten und Hoffnungen angelockt. Wer nicht umkommt, zieht ernüchtert wieder ab - nur eine Minderheit entschließt sich zu bleiben.
Neuerdings lässt sich auch beobachten, dass es junge Paare mit übernatürlichen Kindern hierher zieht, sodass diese in Ruhe aufwachsen können, ohne soziale Ächtung zu erfahren aufgrund ihrer Andersartigkeit. Dazu kommt, dass die Mieten in den meisten Stadtteilen spottbillig sind, Arbeit sich schon mit einer niedrigen Qualifikation leicht finden lässt und die Stadt zudem in letzter Zeit viel in eine familienfreundliche Politik investiert hat, um die Zukunft zu sichern.
Die letzte Gruppe stellt die Todessehnsüchtigen dar. Veteranen, Lebensmüde, Sterbenskranke und alte Leute, die nicht friedlich einschlafen, sondern einen "besonderen" Tod sterben, noch einmal eine Art Abeneuer erleben wollen. Paradoxerweise sind es gerade diese, die von allen am längsten leben.
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InGame: 24. Juni 2011
1. Plot: 13. August 2011

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